Miteinander geht's besser

Biogasanlagen haben "öffentlichen" Charakter, weil sie - anders als eine Solaranlage - stärker im Alltag eines Dorfes in Erscheinung treten, etwa beim Transport der Substrate.

Das mag einer der Gründe sein, weshalb sich Biogasanlagen hervorragend für Gemeinschaftsmodelle eignen. So können mehrere Landwirte miteinander eine Anlage betreiben und damit die Kosten und Risiken teilen. Oder Landwirte kooperieren mit dem regionalen Energieversorger, einer Kommune usw.

Gemeinschaftsanlagen haben meist eine positive Ausstrahlung auf das lokale Umfeld und wirken als Impulsgeber für weitere Projekte - im Bereich Energieversorgung und darüber hinaus. 

Mit den folgenden Beispielen möchten wir Ihnen zeigen, welche Potenziale in kooperativen Biogas-Projekten stecken. 

Biogasanlage in Ardorf - Energiekonzept mit zwei Fernwärmenetzen

Biogasanlage in Großbardorf - 40 Landwirte als Betreiberkollektiv

Biogasanlage in Malstedt - passgenaues Wärmekonzept und Gasaufbereitung

Biogasanlage in Schwalmtal - 28 Kommanditisten tragen Projekt

Biogasanlage in Stoetze - ganzheitliches Energiekonzept für Dorf und Gewerbe

Foto: Agrokraft GmbH / Spatenstich für BGA Großbardorf

 

 

 

 

Leben im Dorf eingebunden sind.