Wer zahlt?

Die Vergütung für Strom aus Erneuerbaren Energien wird über ein spezielles Umlageverfahren auf den allgemeinen Strompreis und damit auf alle Verbraucher übertragen.
Im Jahr 2011 lagen die durch das EEG verursachten Mehrkosten bei 3,53 Cent je Kilowattstunde (kWh). Trotz eines starken Zubaus von Biogas und Photovoltaikanlagen im Jahr 2011 legt die EEG-Umlage im Jahr 2012 nach Angaben der Bundesnetzagentur nur leicht auf 3,592 Cent/kWh zu. Bis zum Jahr 2030 wird die Umlage auf 0,3 - 0,7 Cent pro kWh sinken.
Die vermiedenen externen Kosten sind hier noch gar nicht eingerechnet: über den Ersatz fossiler Energieträger durch regenerative Quellen konnten im Jahr 2010 rund 120 Millionen Tonnen CO2 vermieden werden. Das entspricht einer Einsparung von mehr als acht Milliarden Euro an Klima- und Umweltschäden.
Download-Angebot:
Grafik EEG-Umlage –> Entwicklung_EEG-Umlage.pdf
Erneuerbare-Energien-Gesetz –> EEG












