Biogas wird in Deutschland hauptsächlich zur gleichzeitigen Strom- und Wärmeerzeugung in Blockheizkraftwerken (BHKW) der so genannten Kraft-Wärme-Kopplung zugeführt. Aktuell liefern die über 4.900 Biogasanlagen Strom für rund 3,5 Millionen durchschnittliche Haushalte, was einer Strommenge von über zwölf Mrd. kWh entspricht.
Durch seine Speicherfähigkeit kann Biogas je nach Bedarf verstromt werden und somit die Lücken anderer erneuerbarer Stromquellen – wie Wind und Photovoltaik – schließen. Biogas trägt damit maßgeblich zur vollständigen und stetigen Stromversorgung aus Erneuerbaren Energien bei. Die bei der Stromerzeugung entstehende Wärme wird vor Ort zur Stall- und Wohnraumbeheizung genutzt oder über Nahwärmeleitungen an benachbarte Häuser verteilt.
Bei größeren Entfernungen kann das Biogas über so genannte Mikrogasleitungen zu einem BHKW gelangen, das beim Wärmeabnehmer steht. Diese „Satelliten-BHKW“ stellen eine effiziente und zukunftsträchtige Option dar.
Durch seine Speicherfähigkeit kann Biogas je nach Bedarf verstromt werden und somit die Lücken anderer erneuerbarer Stromquellen – wie Wind und Photovoltaik – schließen. Biogas trägt damit maßgeblich zur vollständigen und stetigen Stromversorgung aus Erneuerbaren Energien bei. Die bei der Stromerzeugung entstehende Wärme wird vor Ort zur Stall- und Wohnraumbeheizung genutzt oder über Nahwärmeleitungen
an benachbarte Häuser verteilt. Bei größeren Entfernungen kann das Biogas über so genannte Mikrogasleitungen zu einem BHKW gelangen, das beim Wärmeabnehmer steht. Diese „Satelliten-BHKW“ stellen eine effiziente und zukunftsträchtige Option dar.
Es bestehen vielfältige Verwendungsmöglichkeiten
- Beheizen von:
- Wohnhäusern
- Industriegebäuden
- Krankenhäusern
- Gewächshäusern
- Nutzung in industriellen Prozessen (Dampf, Trocknen, Kühlen)
- Gärproduktaufbereitung
- Düngerherstellung
- Nachverstromung